Freitag, 17. Dezember 2010

Staubsaugen und Bügeln

Nachdem ich mich der Neigungsgruppe"Bügeln-Damit Alles glatt wird" gestern anschloss, hier mal ein Buch passend zum Thema. Tolles Weihnachtsgeschenk für spirituell interessierte Teenager ;-) In Wirklichkeit natürlich ein wunderbares Buch über das Leben, die Visionen und die praktische Umsetzung von Erleuchtung. Sehr lesenswert und erhellend!

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Eine kurze Definition: Buddhismus


Aus meiner Sicht ist Buddhismus keine Religion die einen blinden Glauben an dogmatische Glaubenssätze voraussetzt. Weder ist es eine Philosophie die uns in einer idealisierten Welt gefangen hält, noch ist es ein kulturelles Phänomen das stur an alten Traditionen festhält. In Wahrheit ist Buddhismus eine systematische Methode praktischer Übung durch die wir Andere und uns selbst vom Leiden befreien und wahres Glück erlangen können. Wahres Glück erreicht man durch das direkte Verstehen wie Dinge sind, durch das mitfühlende Arbeiten für das endgültige Glück von Anderen und durch das zuversichtliche Entwickeln unserer vorher ruhenden Fähigkeit zur Erleuchtung.
All dies basiert auf dem Verstehen der Selbstlosigkeit, die die Grundlage des Buddhismus ist.

Trungram Gyaltrul Rinpoche

Buddhistische Veranstaltungen finden Sie in der Wittener Rabenluft Energieschule:
 http://rabenluft.de/

Samstag, 6. November 2010

Windpferd


In der Berghöhle die mein Körper ist,
im Tempel meiner Brust,
an der Basis des Dreiecks meines Herzens,
fliegt das Pferd das mein Geist ist wie der Wind.
Es gallopiert auf den Feldern des Segens.
...Wenn es ausdauernd ist, wird es den Rang eines siegreichen Buddhas erlangen.
Zurück laufend, schneidet es die Wurzeln von Samsara ab.
Forwärts laufend erreicht es das hohe Land der Buddhaschaft.
Auf einem solchen Pferd reitend, erreicht man die höchste Erleuchtung.

Milarepa

Sonntag, 22. August 2010

Ein Tag im Wald





Das Wetter war uns gnädig heute beim Besuch der Naturgeister und Pflanzendevas im Muttental.

Freitag, 20. August 2010

Zeltfestival und Geister der Wolken



Foto Britta Atila Franke, Impression vom Zeltfestival Ruhr, 2010


»Es gibt da, o Mönch, Götter mit Namen - Geister der warmen
Wolken- Geister der dunklen Wolken - Geister der
Regen-Wolken. Wenn denen einmal zumute ist: -Wie wäre es,
wenn wir uns einmal nach unserer eigenen Weise vergnügten?
Dann wird es aufgrund solcher Neigung ihres Geistes warm -
kommt eine dunkle Wolke - kommt Wind - kommt Regen. Dies,
o Mönch, ist die Ursache, dies ist der Grund, dass es da
manchmal warm ist - dass da manchmal eine dunkle Wolke
kommt - dass da manchmal Wind kommt - dass da manchmal
Regen kommt.«