Dienstag, 29. Juni 2010

Kunst im Wald bei "Atem der Talbewohner"





Installationen im Wald und an der Burg: Britta Franke
Künstlerische Mitarbeiterin: Johanna Blennemann
Fotografien: Andreas Franke
Die Fotos werden auch am 14.August in der Galerie Rabenluft ausgestellt. Vernissage 16 Uhr.
Reproduktionen können Sie bereits jetzt bestellen:
http://www.mygall.net/index.php?manufacturers_id=3109&showImages=1

Donnerstag, 24. Juni 2010

Gebet für den Golf von Mexiko


Ein wunderschönes, sinnvolles Gebet:


Dr. Masaro Emoto ist ein japanischer Wissenschaftler, der sich seit langem
mit der Erforschung und Veröffentlichung aller Charakteristika des Wassers
beschäftigt. Unter vielen anderen Dingen erkannte man durch seine
Forschungen, dass Wasser physikalisch auf Emotionen reagiert. Wenn wir uns
den Golf von Mexiko ansehen, so ist davon abzuleiten, dass viele Menschen
_vor allem vom Gefühl des Zorns dominiert werden._ _Bereinigen wir diese
Emotion_, so können wir unserem Planeten und seinen Lebensformen große Hilfe
leisten, wenn wir ernsthaft, kraftvoll und ehrlich jenes Gebet sprechen, das
Dr. Emoto selbst vorschlägt:

Ich leite diese Bitte weiter an Menschen, von denen ich glaube, dass sie
gewillt sind, am Gebet teilzunehmen, um unsere Absicht der Liebe und der
Heilung festzulegen, die so weitgreifend und so überwältigend sein wird,
dass wir im Golf von Mexiko ein Wunder bewirken können.
We are not powerless. We are powerful.

Wir sind nicht machtlos. Wir sind machtvoll.


Unsere vereinte Energie, die durch das tägliche Sprechen des
Gebetes mehrmals am Tag entsteht, kann buchstäblich die Zerstörung, die
passiert, umlenken. Wir müssen nicht wissen wie, wir müssen nur erkennen,
dass die Kraft der Liebe größer ist als jede andere aktive Kraft im heutigen
Universum.

"Ich sende die Energie der Liebe und Dankbarkeit zu den Gewässern und allen
Lebewesen im Golf von Mexiko und seiner Umgebung.
Zu den Walen, Delphinen, Pelikanen, Fischen, Muscheln, Plankton, Korallen,
Algen... zu ALLEN Lebenwesen.... Es tut mir leid.

Bitte vergebt mir. Danke.

Ich liebe Euch."

Dienstag, 15. Juni 2010

Trauerkarte mit Löwenzahn


Und noch eine Alternative zu herkömmlichen Trauerkarten. Sie wurde nur mit Löwenzahnblättern und anderen Pflanzenteilen kreiert und dann abgelichtet.

Bestellt werden kann Sie hier:
http://www.mygall.net/product_info.php?info=p155994_zeugen.html

Spirituelle Trauerkarte, Beileidskarte


Das Motiv dieser alternativen Trauerkarte wurde fotografiert auf dem Pilgerweg am Altenberger Dom und dann wurde das Foto bemalt bis diese schöne "Waldkirche" entstand. Die Baumkronen die ineinander greifen sind von zwei uralten Eiben.

Bestellt werden kann die Trauerkarte hier:
http://www.mygall.net/product_info.php?info=p167577_eibenkirche-odenthal.html

Gern stehe ich Ihnen auch als Medium für Jenseitskontakte (Kontakte mit Verstorbenen) zur Verfügung.
Mehr Informationen unter Angebote auf
http://rabenluft.de/

Britta Franke

Montag, 19. April 2010

Unsere größte Angst

"Medjugorje", ATILA 2010

Unsere größte Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere größte Angst ist, dass wir unermesslich stark sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns, wer bin ich denn, dass ich brillant, großartig, talentiert und begnadet sein kann?

Ja, wer bist Du eigentlich, dass Du es nicht sein dürftest?

Du bist ein Kind Gottes. Dich klein zu machen dient der Welt nicht. Es bringt nichts, sich ständig zurückzunehmen, nur damit sich andere in Deiner Nähe nicht unsicher fühlen. Wir sind geboren, um der Herrlichkeit Gottes, die in uns ist, Ausdruck zu verleihen. Sie ist nicht nur in manchen von uns, sie ist in jedem einzelnen.

Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, ermutigen wir andere Menschen dazu, dasselbe zu tun. Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, dann befreit unsere pure Gegenwart auch andere.

Nelson Mandela

Donnerstag, 8. April 2010

Wildnis Himmelerde


Himmelerde, Collage, ATILA 2010, aus der Reihe Muttental-Ort der Magie

»Die Städte aber wollen nur das Ihre / und reißen alles mit in ihren Lauf. / Wie hohles Holz zerbrechen sie die Tiere / und brauchen viele Völker brennend auf. / Und ihre Menschen dienen in Kulturen/und fallen tief aus Gleichgewicht und Maß, / und nennen Fortschritt ihre Schneckenspuren / und fahren rascher, wo sie langsam fuhren, / und fühlen sich und funkeln wie die Huren / und lärmen lauter mit Metall und Glas.» Rainer Maria Rilke

Sonntag, 4. April 2010

Die Kraft der Schildkröte



ATILA 2010, Foto, Muttental-Ort der Magie

Die Schildkröte trägt die Erde und die Bäume verbinden den Himmel mit der Erde.
Sie schiebt ihren Kopf hervor in den frischen Wind.
Sie ist die Hüterin des Eingangs zur Welt der Naturgeister und das Sinnbild für Mutter Erde.